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Das iPhone ist seit heute auch im Österreichischen Apple Store - herstellerseitig SIM-lock frei 19.1.2011

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Das iPhone ist seit heute auch im Österreichischen Apple Store - herstellerseitig SIM-lock frei 19.1.2011

Am Mi 19.01.2011
Jetzt ist das iPhone auch im österreichischen Apple-Store erhältlich:
  • ohne Vertrag
  • ohne Bindung
  • ohne SIM-Lock
  • ohne Sponsoring durch einen Mobiltelephon-Anbieter zum "Originalpreis"
Das iPhone ist "herstellerseitig SIM Lock frei" oder "SIM-lock-free". Das darf man nicht mit dem "SIM-Unlock" (und dem notwendigen "Jailbreak") verwechseln: "Jailbreak" und "Unlock" muß man nach jedem System-Update neu installieren oder hinein-basteln. Dazu müssen Apples Sicherheits-Systeme und Verschlüsselungen vorher gehackt worden sein, dieses Katz-und Maus-Spiel zwischen Hackern und Apple startet nech jeden System-Update neu, manchmal braucht das Knacken des Systemes Monate. Ob es überhaupt wieder gelingt ist nie sicher.
Man kann sich auf die JailBreaks und Unlocks nicht verlassen.
Ein herstellerseitig ohne SIM.Lock ausgeliefertes Gerät ist wertvoll, es wird diese Basteleien nie benötigen.

Geräte ohne SIM-Lock können jede SIM-Karte verwenden und jeden Mobiltelephon-Betreiber nutzen.

Der hohe Preis erklärt:
Im Apple Store sieht man, was das iPhone "wirklich" kostet. Weil niemand uns etwas schenkt, wollen die Mobiltelephon-Anbieter das selbe an uns verdienen, aber weniger sichtbar:
Deren "billigeren" Angebote verteilen den Preis auf 24 Monate. Und die Anbieter hoffen, daß wir uns in der Datenmenge einmal verschätzen und die Daten-Kontingente überschreiben, dann ist der Geräte-Preis schnell verdient.
Durch die langen Verträge kann man alte, ungünstige Preise nicht ändern. Manchmal hat der eigene Anbieter viel bessere Angebote, lassen einen aber nicht wechseln. Schnell ist der Preis des iPhones durch die Monatsrechnungen weit übertroffen.
Es gibt Mobiltelephon-Anbieter, die auch Verträge ohne Zeitbindung anbieten, wenn man kein "kostenloses" oder "billiges" Telephon haben will. Sie versuchen dann nur, einem eine Zusatz-Option reinzurücken, die plötzlich doch zu einer Vertragsbindung führt.
Ich, persönlich, bin kein Freund von Mobil-Telephon Lebensabschnitts-Partnern. ;-)

Wieviel Daten-Volumen brauche ich?

Die notwendige Datenmenge ist natürlich von Nutzungs-Verhalten abhängig. Wenn man sein erstens iPhone verwendet, ändert sich der Daten-Konsum in den ersten Monaten. Man ist mehr im Internet, als vorher gedacht. Dann braucht man einen Vertrag, bei dem man das Daten-Kontingent erhöhen kann, oder einen Vertrag, den man kurzfristig ohne Zeitbindung wechseln kann.

Wieviel Daten verbraucht man im Monat?
Aktuelle (2010) Umfragen ergeben einen Trend (ohne Gewähr):
  • 300MB ist für sparsame Benutzer, für eMail-Abrufe und umhersurfen.
  • 500MB brauchen Dauer-Surfer, FaceBook, Internet-Afficionades.
  • Video-Skype, Video-Telephonie, FaceTime brauchen etwa 200MByte pro Stunde, Sprach-Telephonie nur 30MByte pro Stunde. Meist sind Interne-Telephonie und Video-Telephonie aber nur über WLAN möglich, nicht über UMTS.
  • 1GB oder mehr brauchen anscheinen nur Benutzer, die das iPhone als WLAN-HotSpot (englisch "teethering" für ihren Laptop verwenden und so unterwegs Daten austauschen. Im kommenden System iOS 4.3 ist der "Personal Hotspot" schon eingebaut. Manche Mobiltelephon-Anbieter beschränken diese Funktion oder verlangen dafür eine kostenpflichtige Zusatzoption.

Die Überschreitung des Datenkontingentes kann extrem teuer sein: € 250 pro GB und mehr!

Während 2GB Daten beispielsweise € 10 kosten, kostet ein weiteres Gigabyte hunderte Euro! Die Angaben für das erste Kontingent wird of im GB gemacht, die Überschreitung dann in MB und muß mit 1000 multipliziert werden. Das ist fast schon ein Betrugsversuch.
Wer keine Überraschungen mit dem Datenvolumen haben will, kann ja auch zu einer Wertkarte greifen, dann kan man das Kontingent nicht überschreiten, keine unangenehmen Überraschungen.
Zu Hause und im Büro sollte man WLAN verwenden, und sogar 3G abschalten, das entlastet den Akku und die Geldbörse.
Marcus Kabele
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  • Marcus Kabele, Wien

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